Gehen: Wie geht’s weiter? Schritt für Schritt, spürbare Veränderungen, die zu mir passen

 „Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“ Georg Christoph Lichtenberg

Veränderungen stehen an – aber wie? Was macht Sinn? Wenn wir unsere Anliegen nicht nur auf der denkenden, bewertenden Ebene bearbeiten, können wir die spürbare, Unterstützung des Bodens, der uns ein Gefühl von Sicherheit gibt, mit einbeziehen. Es wird leichter spürbar, was wirklich „meins“ ist, was weder über- noch unterfordert, was machbar und handhabbar ist.

Körperübungen, die den Boden unter uns und das Gehen im Fokus haben, helfen uns, dieses Gefühl von Sicherheit und Unterstützung zu etablieren.

 

Für das Gespürte die richtigen Worte zu finden, hilft dem Denken und dem Verstand unsere persönliche Situation weiter zu entwickeln. Die Körperübung kann in unsere persönliche Situation integriert werden. 

 

Gehen ist mehr als eine Grundbewegungsform Gehen impliziert eine Absicht, eine Richtung und einen Untergrund. Mit den Augen erkennen wir die Richtung, unsere Absicht gibt uns eine innere Richtung. Die Absicht kreiert die Situation und damit den Weg, ein Start und ein Ziel. 

Gehen ist Mobilität, die Freiheit aufzustehen, einfach loszugehen, dahin, wohin einen die Füße tragen, unabhängig von jemand anderem.