Die Atmung: Freiraum schaffen für schwierige Situationen

Stecken Sie in schwierigen Situationen wie z.B. Streit, Nein-sagen müssen, Behörden, das Gefühl keine Unterstützung oder Anerkennung zu bekommen, fest? Haben sie das Gefühl, dass bestimmte Situationen Ihnen keinen Spielraum lassen?

Wie lassen sich Probleme, die mit Nachdenken oder dem logischen 1x1 nicht lösbar sind, weiterentwickeln?

Wenn wir mit unseren Anliegen von der denkenden, bewertenden auf eine körperliche, spürbare Ebene wechseln, können sich z.B. durch Atemübungen Freiräume ergeben, die wir nicht denken können.

Warum die Atmung? Reicht es nicht aus, wenn wir einfach nur atmen?

 

Es gibt keine richtige Art zu atmen. Die Art , wie wir atmen ist Ausdruck unseres inneren Zustandes, unserer Einstellung und wie eine Situation in uns ist. 

 

Es gibt Atemlektionen, die es uns ermöglichen, unsere anatomisch angelegten Atemräume zu nutzen. Wenn wir die gewonnenen Atemräume in den Kontext unserer persönlichen Situation nehmen, können wir unserer anfänglich als schwierig erlebte Situation diese gefühlten Atemräume gestatten und spüren, wie sich für die Situation neue Freiräume ergeben. Wir versuchen aus diesen Freiräumen frische, stimmige Worte für das Neue zu finden. Dadurch bleibt die Atemübung nicht allein eine Körperübung, sondern bekommt Sinn und Nützlichkeit für das Weiterkommen in einer Situation.